Rundreise durch Island – mit dem Motorroller 250ccm

Eine Rundreise durch Island mit dem Motorroller 250ccm ist nicht alltäglich, dafür aber spannend und gut für die Seele. Die Landschaft ist faszinierend und besteht aus Wasserfällen und Geysire. Island ist vulkanischen Ursprungs und bekannt für seine vielen Seen, Flüsse und Wasserfälle. Aufgrund seiner geografischen Lage ist es im Sommer kühl, dafür sind die Winter nicht allzu kalt. Die Tageshöchsttemperaturen kommen in den Sommermonaten auf höchstens 20 Grad Celsius. Für Motorroller-Fahrer bedeutet dies, dass warme Kleidung angesagt ist.

Das Straßennetz ist weitestgehend gut ausgebaut. Die Hauptstraßen sind asphaltiert, nur auf den Nebenstraßen befindet sich Schotter. Für Roller-Fahrer empfiehlt es sich, die Ringstraße zu benutzen. Sie folgt dem Küstenlauf und ist auch für Motorräder gut zu befahren. Island ist dünn besiedelt und im Bereich der Fjorde ist das Land sehr zerfurcht.

Von der Hauptstadt Reykjavik aus führen viele Routen zu den nahe gelegenen Sehenswürdigkeiten. Dazu zählt die Blaue Lagune, das weltbekannte Thermalfreizeitbad. Bekannt geworden ist das Bad durch sein milchig-blaues Wasser, dem heilende Kräfte nachgesagt werden. Am Nachmittag bleibt noch Zeit übrig, um mit dem Motorroller zum Nationalpark Thingvellir zu fahren. Hier treffen die amerikanische und die eurasische tektonische Platte aufeinander, was diesen Park so interessant macht.

Motorroller-Reisen durch Island sind im Sommer zu empfehlen. Wer an der Küste entlang fährt, hat die einmalige Gelegenheit, in Husavik zahlreiche Wale beobachten zu können. In den Wintermonaten gibt es ein einmaliges Schauspiel in Island zu besichtigen – das berühmte Polarlicht. Allerdings sollten für diesen Ausflug geführte Touren gewählt werden.

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